Gestern trafen wir spontan einen Kollegen von Peter (seines Zeichens Fortwirt) an unserer Smultronställe um seine Meinung zu den diversen Problemzonen unseres Stückles einzuholen. Neben der Frage nach dem Erhalt oder Fällen diverser Bäume (sind nicht so viele), der Hangsicherung und zum Zaunbau haben wir auch diskutiert, wie der Caravan vom Grundstück entfernt und die Zone des Grauens maschinell entschärft werden kann. Als Fachmann hat er direkt bei der Entsorgungsfirma seines Vertrauens angerufen, die sich kommenden Woche bei uns melden wird. Wir haben uns dazu entschlossen, für die groben und schweren Arbeiten professionelle (und bezahlte) Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Die Brombeerhölle wird uns dann im Anschluss noch genug fordern. Die Elektrosense für die überirdische Entfernung der Brombeeren ist bereits auf dem Weg zu uns, dann fehlt nur noch das Stromaggregat und das Gemetzel kann losgehen. Einen großen Teil werden wir vorläufig erst mal stehen lassen und schrittweise vorgehen um eventuell brütende Vögel möglichst wenig zu stören.

Gegen Ende des Ortstermins setzte dann der Regen ein, der bis heute anhielt. Und was macht man wenn es regnet, man aber zu Coronazeiten im Gartenfieber ist? Richtig: Planen und virtuell einkaufen 😉

Also sitzen wir über Büchern und durchforsten das Internet nach Bauanleitungen (ich weiß jetzt was eine Knüppeltreppe ist!) und -material und entwerfen unsere Trockentrenntoilette.

Gestriges Highlight war jedach mit Abstand Peters Anprobe der einzigen Maske, die er wirklich richtig gerne trägt (siehe oben) 😀